Durch die turbulenten Zeiten mit Coronavirus-Krise und Co. lag unser Unternehmensblog zuletzt ziemlich brach. Den Auftakt zu neuem Content soll unser Aufruf für mehr Lob sein. Denn eines haben wir uns in den letzten Wochen angewöhnt: einmal in der Woche etwas zu unterstreichen, was besonders gut gelaufen ist.

Längst hat mit der Entwicklung von neuen innovativen und demokratischen Führungsstilen das fundierte Lob zurecht Einzug in Arbeitsteams und Unternehmen gehalten. Aber was in innerbetrieblichen Strukturen gang und gäbe ist, ist im Verhältnis von Produzenten oder Dienstleistungsgebern zu Konsumenten und Dienstleistungsnehmern weniger ausgeprägt.

Seien Sie mal ehrlich! Wie viele Beschwerden haben Sie in den letzten zwei Jahren geschrieben? Und wie häufig haben Sie im gleichen Zeitraum ein Lob verteilt, wenn etwas richtig gut lief?

Dabei ist das Üben von positiver Kritik nicht minder wichtig! Es gibt Unternehmen und Gewerbetreibenden die Gewissheit, dass sie mit einer Leistung auf dem richtigen Weg sind. Die Bereitschaft, entsprechende gut funktionierende Services auszubauen, dürfte beileibe größer sein. Und versetzen wir uns mal in die Lage des Empfängers eines Lobs. Positive Nachrichten fühlen sich einfach gut an!

Beispiel eines Freitagslobs von D3Smedia-Geschäftsführer Daniel Schmidt

Auf subtiler, psychologischer Ebene gibt es aber noch einen Grund, Lob und Anerkennung zu senden, wenn Dinge positiv und vielleicht sogar überdurchschnittlich abgewickelt werden. Und auch dieser ist leicht zu verstehen, wenn man den Perspektivwechsel in die Rolle des Anbieters wagt: wenn bereits eine kommunikative und von Respekt geprägte Austauschebene besteht („Positive Vibes“), ist die Bereitschaft, die metaphorische Extrameile zu gehen, mit Sicherheit deutlich höher, als wenn das Verhältnis angespannt ist. Sie brauchen mal eine außergewöhnlich schnell gelieferte Leistung außerhalb der Reihe? Die kriegen Sie bei einem gut gepflegten Lieferanten-Kunden-Verhältnis eher, als wenn sich jemand ständig nur mit Kritik meldet. Und schlussendlich ist die Kommunikation von Lob auch ein stilistisches Mittel Ihrer externen Kommunikation. Ein Lob verleiht Ihrer imaginären Visitenkarte eine besondere Veredelung.

Aus diesem Grund haben wir das #Freitagslob eingeführt. Der Freitag als letzter Arbeitstag der Woche bietet eine gute Gelegenheit, das Geschehene der letzten sieben Tage zu reflektieren. Ein ausgesprochenes Lob am Freitag schickt den Empfänger mit positiven Emotionen ins Wochenende. So abgedroschen die Phrase „Spread some love“ vielleicht auch sein mag, so wichtig sind diese positiven Botschaften in einer wirtschaftlich äußerst volatilen Zeit.

Ist denn ein bisschen Optimismus und ein regelmäßiges Lob zu viel verlangt? Ich auf jeden Fall möchte Sie herzlich zum Freitagsloben einladen. Machen Sie mit!

Ihr Daniel R. Schmidt
D3Smedia kommuniziert so: Präzise. Empathisch. Zielgerichtet.