Es ist schon ein paar Wochen her, dass die erste Ballsportmesse Deutschlands, die „BaSpo“, ihre Pforten öffnete. Mit ein wenig Abstand wollen wir auf das völlig neue Messeformat blicken. D3Smedia-Geschäftsführer Daniel R. Schmidt war hautnah dabei: er moderierte an allen drei Daten auf den BaSpo-Bühnen.

„So viele Visitenkarten habe ich noch nie ausgetauscht!“

Dieser Satz fiel im Rahmen der Premiere von Deutschlands erster Ballsportmesse häufig. Auch wir bei D3Smedia nehmen uns von diesem Resümee nicht aus. Tatsächlich bot die „BaSpo“ eine bislang nicht dagewesene Plattform, denn schließlich trafen hier Sportzulieferer, -dienstleister und Vertreter der einzelnen Sportarten unmittelbar aufeinander. Zudem bot die Messe auch Sportarten fernab des Fußballs eine äußerst attraktive Präsentationsfläche.

Und genau dieses Netzwerken war es auch, was den gefühlt etwas schwachen Publikumsandrang – insbesondere am ersten Messetag – schnell vergessen ließ. Der Freitag als Eröffnungstag war dahingehend sogar vorteilhaft, dass er genau diese Räume zum Austauschen und gemeinsamen Projekteschmieden fernab eines riesigen Messetrubels geboten hat. Es hat sich gezeigt, dass der unmittelbare, persönliche Kontakt zwischen den verschiedenen Partnern auch in Zeiten von digitalisierter Kommunikation doch noch eine weitreichendere Effizienz hat. Neben den Messe- und Ausprobierständen brachte die BaSpo auch über die Diskussionsrunden, Vorträge und Präsentationen die Messebeteiligten dichter zu einander.

D3Smedia-Geschäftsführer hat ein paar persönliche Eindrücke von der Messe als YouTube-Clip mitgebracht:

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Auch bei der BaSpo hat sich das alte Credo „Gemeinsam ist man stärker“ bewahrheitet. Sportarten fernab des Platzhirsches Fußballs benötigen die Synergien, die entstehen, wenn Sportarten sich zusammenschließen und sich so unter einem Dach einer größeren Dialoggruppe präsentieren können. Findet das noch gemeinsam mit Fußball, eSport und Co. statt, ergibt das ein zukunftsträchtiges Format. Unserer Ansicht nach ist das bei der BaSpo sehr deutlich geglückt.

Natürlich hat eine Premierenveranstaltung immer Ecken und Kanten. Das war auch bei der BaSpo so. Nicht alles war glücklich oder hat reibungslos funktioniert. Aber die Messe hat insgesamt ein äußerst positives Ausrufezeichen gesetzt! Bleibt zu hoffen, dass noch mehr Sportverbände diese Präsentationschance nutzen und so eine BaSpo 2019 ermöglichen. Für das Sportsystem in Deutschland bleibt zu wünschen, dass sich diese Ballsportmesse etabliert.

Wer die Eindrücke zu diesem Eventformat in den sozialen Netzwerken nachlesen möchte, findet unter dem Hashtag #BaSpo18 oder #Ballsportmesse die entsprechenden Posts, Bilder und Videos.